Rapunzel räumt ab

12. Januar 2013

Mit maximal 10 Punkten kann man als Jurymitglied einen Text beim Minoriten Slam bewerten.

Kuno Kosmos hat es geschafft: sein Rapunzel-Rap (verfasst für Ausgabe 3 des lesepädagogischen Heftes “Margas Magazin”) wurde mit der Höchstwerung ausgezeichnet und bekam von allen 5 Jurymitgliedern jeweils 10 Punkte (plus einen Zusatzpunkt!!)

Marga freut sich mit Kuno – den Text und die Geschichte gibt´s im neuen Heft, das Video dazu auf Margas Blog:

http://margasmagazin.wordpress.com/ausgabe-3/

bild-3

Kuno Kosmos wieder in Höchstform.

Kuno Kosmos in Höchstform.

Isolde Bermann liest im Rahmen der GRAUKO LEsewanderung 2012 im Grazer Skulpturenpark vor der Skulptur “Die Asoziale Tochter”.

Kuno Kosmos liest beim Lotusblütenteich anlässlich der GRAUKO Lesewanderung 2012.

Kuno Kosmos: Piratenzeit.

2. Oktober 2012

Vorgetragen auf der GRAUKO Lesewanderung 2012.

Hier die Details dieser Popularität:

Weiteres zur Statistik kannst du hier auf youtube einsehen…

Ute Schlerath liest einen Schlerathon – und spricht im Anschluss über ihre Idee, uns den Entstehungsprozess ihrer Texte näher zu bringen.

Der Begriff “Schlerathon” wurde von Kuno Kosmos geprägt und bezeichnet einen Aphorismus im Stile der Ute Schlerath.

Besprechung nach einer Lesung

22. Dezember 2011

Ganz wichtig nach einer Lesung ist die kritische Betrachtung des Vortrags. Waren die Inhalte gut auf das Publikum abgestimmt? War die Vortragsqualität professionell? War der Autorenmix ausgewogen? All das diskutieren wir von GRAUKO oftmals recht kontrovers im Anschluss.

Hier die Videoaufzeichnung einer solchen Diskussion, entstanden am 11.12.2011 im Anschluss an eine Lesung in einem Pflegeheim.

Kuno Kosmos, GRAUKO, erzählt, wie in ihm Gedichte und Romankapitel entstehen.

Dies ist ein Interview über die Melodie, die den Text umhüllt und begleitet, über Grübel- und Wartevorgänge, über tagelange Vorarbeiten und das rauschartige Niederschreiben.

Man trifft zum Duelle
sich in Mitttagesglut
egal, wer der Schnellere
das Ergebnis ist gut.

Über das Beschreiben dieses Würfelreichs in allen möglichen Aspekten und das Verfassen dieses Monsterwerkes Panta Cubo – es ist ja nicht fertig geworden ist, es hätten ja 12 Bücher werden sollen – bin ich wieder zum Schreiben gekommen und habe mir eine gewisse Schreibroutine angeeignet, die es mir ermöglicht, meine Texte ohne großen Reibungsverlust aufs Blatt zu bringen beziehungsweise in den PC zu bringen.

Wie man eine Frage anders verstehen kann! Ich habe Kuno gefragt, was er über das Schreiben gelernt hat. Ich meinte dies in Hinblick auf seine Schreibtechnik und wollte wissen, ob sich die verbessert habe – er hingegen redete über das Lügen.

In diesem Interview gibt es Einblick in die Spam-Story, sein aktuelles Romanprojekt, das eine betrügerische Seite des Internets zum Thema hat: 419 scam (Vorschussbetrug).

Da bin ich völlig drin, und ich kann genau beschreiben, wie die Räume ausschauen, wie das Licht ist, wie nahe die Personen sind, und es ist praktisch automatisch, was sie dann sagen. Ganz kleine Abweichungen von der Szene sind schon möglich, ich konzipiere die Szene nie völlig durch, sondern immer nur einen gelungenen Anfang, und während des Schreibens ergibt sich automatisch, wie es weitergehen musste.

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