Crime & Wine zum Nachhören!

… und ein bisschen auch zum Nachbetrachten. Das „Crime & Wine“ Open-air ist Geschichte. Zuerst verzauberten unsere Hexen das Publikum mit ihren Texten,

dann tanzten sie gemeinsam in die Walpurgisnacht.

Wer den Tanz versäumt hat, dem ist nicht zu helfen. Aber die Texte haben sie mit ihren schwarzen Kräften für alle Zeiten festgehalten. Führt den magischen Pfeil über den folgenden Link und drückt auf die linke Taste der Zaubermaus – so könnt ihr sie ab sofort in unserer Radiosendung vom 2. Mai nachhören!

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„Crime&Wine“ Lesung am Sonntag den 30.4.

Wenn am kommenden Sonntag langsam die Walpurgisnacht herauf zieht, dann werden sich verdächtige Gestalten in der Ragnitz scharen.

Aber keine Angst, wir sind es nur. Ab 16 Uhr lesen wir im Rahmen des großen „Crime&Wine“ Nachmittags am Naturfreundeplatz in Hart/Graz (Haberwaldgasse 7) mehr oder weniger Alkohol getränkte kriminelle Texte. Dazwischen gibt es die Weine zu verkosten, für die unsere Texte Pate gestanden haben.   Und Vorsicht! Der, der sich auf diesem Foto versteckt hält, weiß genau, wo die toten Mädchen sind!

Eintritt gegen freiwillige Spende und so kommt ihr hin: Ragnitzstraße, Bus-Endhaltestelle 77 – rechts in den Mühlenweg (hier ist schon eine Tafel Naturfreundeplatz od.Rastplatz der Naturfreunde) – über die Brücke und links in die August Krispelgasse – dann rechts in die Haberwaldgasse und schon seht ihr die Fahne!

P.S.: Diese Lesung wird auch im Mittelpunkt unserer nächsten Radiosendung am 2.Mai (18.00) stehen.

Downtown!

… oder Grauko am Stadtlesen 2016:

Leicht ersatzgeschwächt hat unser Kollektiv auch heuer wieder am Grazer Stadtlesen im Herz unserer Heimatstadt teilgenommen, am Hauptplatz. Kurz vor Beginn der Lesung waren die gemütlichen Sitzsäcke vor der Bühne bestens belegt.

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Einer war gerade noch frei für unsere AutorInnen Veronika Unger, Kuno Kosmos und Peter Heissenberger, um sich auf den kommenden Auftritt vorzubereiten.

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Man kam überein, die längeren Texte der beiden anderen von Kuno kunstvoll umrahmen zu lassen. Und so ließ er das Publikum gleich wissen, dass bei aller Anstrengung, eine Lesung nie die Lösung sein kann. Veronika brachte passend zum Integrationslesetag einen Bericht über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Flüchtlingen in ihrer Gemeinde. Peter ließ für die Innenstadtbevölkerung kurz die Seeungeheuer-Leswanderung wieder aufleben

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ehe sich Kuno in unser aller Namen mit der Androhung verabschiedete, dass wir wieder kommen werden.

Und das werden wir auch! Nächstes Jahr beim Stadtlesen aber schon davor an allen möglichen Orten. Also, aufmerksam bleiben, liebe Fans!

Das war die Lesewanderung 2016!

Die heurige Lesewanderung führte Grauko und sein Publikum nach Thal bei Graz. Und nach erfolgter Zählung zu Beginn und Ende können wir alle beruhigen: Es wurde niemand von den allgegenwärtigen Seeungeheuern in die braunschlammigen Tiefen des Thalersees gezogen.

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Statt dessen konnten sich die Zuhörer von unseren, dem Anlass entsprechend ungeheuerlich geschminkten, AutorInnen beweisen lassen, dass Ungeheuer manchmal einfach nur zu gut aussehen, hinter der Friedhofsmauer auf einen warten, eigentlich ein Kosename sein können, sich manchmal auch den Kopf am Eis anschlagen, in einem selbst – oder auch in Andritz wohnen.

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Wie immer nützte das Publikum die Zeit zwischen den einzelnen Stationen zu angeregter Diskussion mit den AutorInnen. Und obwohl wir zugegebenermaßen schon längere Wegstrecken belesewandert haben, hatten sich nachher alle Anwesenden eine abschließende gemeinsame Stärkung redlich verdient.

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Die nächste Lesewanderung gibt es 2017, aber die nächste Gelegenheit, Grauko zu sehen (und hören) schon heute Abend beim Stadtlesen am Grazer Hauptplatz. 19 Uhr!

Grauko am Stadtlesen 2016!

Liebe Fans! Auch heuer gastiert das Stadtlesen wieder in Graz und natürlich ist auch Grauko erneut ein fixer Bestandteil dieser Lesebühne am Grazer Hauptplatz.

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Bitte nicht vom Foto aus dem vergangenen Jahr täuschen lassen. Die Lesung, die am Freitag den 9. September stattfindet beginnt erst um 19 Uhr! Wir freuen uns auf alle, die sich gerne etwas Literatur in den lauschigen Abendstunden gönnen wollen.

Seeungeheuer!

Liebe Freunde und solche, die es noch werden wollen: In einer Woche, genauer gesagt am Sonntag, dem 28. August startet Grauko wieder einmal zu alljährlichen Lesewanderung. Um 14.00 starten wir vom Parkplatz des Seerestaurants und umrunden den Thalersee (Thal bei Graz). Aus diesem Grund auch das Motto, um das sich die Texte drehen, die unsere heurige Wanderung umrahmen werden: Seeungeheuer!

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Keine Angst, fürchten müssen sich nicht einmal Nichtschwimmer, aber freuen dürfen sich alle, auf eine Lesewanderung die sicher ungeheuer unterhaltsam wird.

Schön war´s

Nach der verregneten Lesewanderung war GRAUKO froh, endlich wieder im Trockenen auftreten zu können. Am 28.10. trafen wir wieder mit den SchauspielerInnen des Theater Stockwerk zusammen. Vorab hatten sich vier Autorinnen und Autoren von GRAUKO von den Einsendungen zu unserem Fotowettbewerb inspirieren lassen.

Veronika Unger ließ sich von Ilona W.s Rose inspirieren. Auf der Bühne wurde daraus eine traurig-tragische Kriegsgeschichte, die eine Generation später doch ein Happy End fand, wenn die lang ersehnte Hochzeit letztendlich nicht aus romantischen Gründen geschah.

Originaltext von Veronika Unger

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Schon vorab inspirierte das Foto von Petra Schimbäck das Publikum zu schrägen Assoziationen. Aus der schwarzen Gestalt wurde das Schlossgespenst Lord Henry, das auf den Fotos der Touristen erschien und diese dazu verdammte, binnen 24 Stunden zu heiraten.

Das Foto entstammte jener Trilogie, die Kuno Kosmos aus den eingesandten Fotos von Petra Schimbäck gewählt hatte, um einen Krimi daraus zu basteln. Ein Schauspieler gab den Karl aus der Karlau,  der die Ermittlungen am Grund eines langweiligen Sees führte.

Originaltext von Kuno Kosmos

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Karl von der Karlau wurde schließlich in die Geschichte von Isolde Bermann herübergerettet, wo er sich auf die Suche nach jenem Mädchen machte, das von der Hängematte aus Angelika Andrea Weren-Neuhausers Foto verschwunden war. Seine Nachforschungen führten ihn in die Lebkuchenhütte einer Hexe, wo er neben der Gesuchten auch sein ganz persönliches Glück fand.

Originaltext von Isolde Bermann

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Zum Abschluss musste Peter Heissenberger dem Publikum leider mitteilen, dass er aufgrund des Fotos von Melanie Meinhart herausgefunden hat, dass skrupellose Musikgeschichtsfälscher damit begonnen haben, die berühmten August Becker Charts (ABC) zu fälschen.

Originaltext von Peter Heissenberger

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10 Tage später reiste GRAUKO auch schon wieder mit dem nächsten GRAUKAU weiter und gründete in der Bundeshauptstadt eine GRAUKOlonie mit Sitz im Café Anno.

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