Ein grauer Tag, Vor- und Rückschau!

Liebe Leute,

wenn ihr euch morgen am 9. Mai ab 10 Uhr auf Radio Helsinki die Aufzeichnung der blauen Sendung von 7shoG anhört, dann werden wir euch dort versprechen, auf dieser Homepage bald Bilder unserer Walpurgisnacht-Lesung vom 30. April zu veröffentlichen.

Nun, wie ihr seht. Versprechen erfüllt. Leider hatten wir wieder einmal bei einer Freiluftlesung den Regen abonniert (ganz im Sinne von Kuno Kosmos (s.u.)), aber zum Glück konnte die Lesung im Aufenthaltsraum des Naturfreundegartens doch abgehalten werden.

Rund um eine verhexte Gemeinderatssitzung haben unsere AutorInnen ihre Texte zum Thema „Hexe reloaded“ zum besten gegeben, Mehr oder weniger verkleidet.

Aber wie auch das Wetter war, der Stimmung von Publikum und Künstlern hat das keinen Abbruch getan. Und was die Walpurgisnachtlesung betrifft, wir kommen wieder, keine Frage.

Und übrigens: Die beinahe zeitgleich ausgestrahlte blaue Sendung zum Thema „Grau“ kann ab sofort im Archiv nachgehört werden.

Herbstklassiker in Wien!

Es gehört zu unseren liebgewonnenen Traditionen, jedes Jahr um diese Zeit Teil des Anno-Literatursonntags (ALSO) in Wien zu werden.

Da unsere Lesung heuer am 11.11. stattfindet, haben wir dieses geschichtsträchtige Datum in das Zentrum unserer Lesung gestellt.

Lesung im Anno 2016

Vor genau 100 Jahren ist mit dem ersten Waffenstillstand zwischen dem deutschen Reich und den Westmächten der 1. Weltkrieg zu Ende gegangen. Und so drehen sich die Texte, die wir ab 20 Uhr im Café Anno in der Lerchenfelderstr. 132 präsentieren wollen um das Thema „Krieg“ in all seinen Facetten.

Wer es diesmal nicht nach Wien schafft, kann sich auf einen Rückblick auf diese Lesung freuen, den wir schon am kommenden Dienstag in der nächsten Ausgabe unserer Radiosendung bringen werden. Titel dieser Ausgabe von 7shoG „Anno 1918“. (13.11. 18.00)

Als kleinen Tipp zur Einstimmung auf beides  empfehlen wir euch die Aufzeichnung unserer Sendung Anno Stillfried  vom letzten November.

Gute Unterhaltung bei allem!

Wenn der Regenmacher die Sonne bringt..

… dann ist Grauko sicher nicht weit. Und so hat es beim zweiten Mal dann doch geklappt, mit Graukos Auftritt beim Stadtlesen 2018. Wenn es am Ende auch nur noch zwei von uns waren, die auf der Bühne am Hauptplatz ihre Texte dargeboten haben. Kuno Kosmos und Peter Heissenberger und dazu ein Text von Veronika Unger, in Vertretung gelesen.

Wenn wir nur vorher gewusst hätten, dass ausgerechnet Peters Regenmacher-Text bestens dazu geeignet ist, die Wolken zu vertreiben!

Peter wird morgen übrigens gleich wieder und gleich zweimal zu hören sein. Diesmal allerdings in Wien, beim „Culture Clash“ im Loft 25, Kendlerstr. 25.

Zunächst um 15 Uhr im Rahmen einer Lesung, die auf die jüngsten Zuhörer ausgerichtet ist und dann wieder ab 19 Uhr bei der Hauptlesung. Dazwischen und rund herum gibt es Tanzworkshops untermalt mit Bildern.

P.S.: Weil wir in den letzten beiden Tagen so oft davon gesprochen haben. Hier der Link zu Kuno Kosmos‘ legendärem Text „Grauko hat den Regen abonniert„.

Montag ist ein Fenstertag …

… und wer kennt das nicht? Man hat sich voll Begeisterung freigenommen, schließlich kommt man nicht oft so billig zu einem langen Wochenende. Und dann? Es fällt einem nichts ein, das man mit sich anfangen könnte. Zum Glück hat Grauko wieder einmal für euch gedacht:

Am Montag dem 30.4. findet bereits zum zweiten Mal unsere Lesung im Rahmen des Walpurgisnacht-Fests auf der Ragnitzwiese der Naturfreunde (Haberwaldgasse 7/ Hart bei Graz) statt. Neben Texten von Grauko gibt es Musik von den Funky Frogs und Unterhaltung für Gaumen und Rachen. Das Ganze beginnt um 16.00. Thema unserer Texte ist „Märchen und Sagen“.

Wir freuen uns auf euer Kommen.!

Das waren „Traktorstrahlen“!

Wärmestrahlen waren es keine, die uns am vergangenen Samstag (17.3.) über den Wechsel nach Wien gezogen haben. Wo wir das Akusmonautikum von Christian Tschinkel,

Christian Tschinkel an den Reglern

einen neuen Aufführungssaal für elektronische Musik, im Zusammenspiel mit unserem Gastgeber mit einem literarisch/musikalischen Abend eröffnet haben.

Von 16 Lautsprechern beschallt haben wir aus kaum weniger Richtungen literarische Traktorstrahlen auf unser Publikum abgeschossen. Dazu Musik, unter Anderem zu Ehren des jüngst verstorbenen Jahrhundertwissenschaftlers Stephen Hawking.

Wem die Anreise zu weit, oder der Eisregen zu dicht gewesen sein sollte, den können wir auf die nächste Ausgabe von 7 shades of Grauko vertrösten, wo wir am 3.4. ab 18.00 unter dem Titel „Hoppala, Traktorstrahlen!“ auf diese Lesung zurück blicken werden.

Ein Blick in den Frühling…

… und auf unsere nächsten Termine:

Unsere Faschingssendung steht ab sofort jederzeit zum Nachhören unter diesem Link bereit. Auf Radio Helsinki wird sie am Donnerstag dem 15.2. ab 10 Uhr noch einmal ausgestrahlt.

Außerdem erwarten dich die folgenden beiden Lesungen:

Zunächst eine Lesung in Wien-Floridsdorf. In den Räumlichkeiten der alten Traktorenfabrik in der Shuttleworthstraße, werden wir am 17.3. ab 19 Uhr umrahmt von Musik von Christian Tschinkel und Martin Schemitsch Texte zum Thema „Traktorstrahlen“ lesen.

Schon eine Grauko-Tradition ist ja unsere schaurig-schöne Lesung in der Walpurgisnacht, am 30. April, im Garten der Naturfreunde in Graz-Ragnitz. Hier wird sich alles um Märchen und Sagen drehen. (Genaue Beginnzeit wird noch bekannt gegeben.)

Tragt euch diese Termine schon mal in den Kalender ein, weitere Informationen folgen.

Crime & Wine zum Nachhören!

… und ein bisschen auch zum Nachbetrachten. Das „Crime & Wine“ Open-air ist Geschichte. Zuerst verzauberten unsere Hexen das Publikum mit ihren Texten,

dann tanzten sie gemeinsam in die Walpurgisnacht.

Wer den Tanz versäumt hat, dem ist nicht zu helfen. Aber die Texte haben sie mit ihren schwarzen Kräften für alle Zeiten festgehalten. Führt den magischen Pfeil über den folgenden Link und drückt auf die linke Taste der Zaubermaus – so könnt ihr sie ab sofort in unserer Radiosendung vom 2. Mai nachhören!

„Crime&Wine“ Lesung am Sonntag den 30.4.

Wenn am kommenden Sonntag langsam die Walpurgisnacht herauf zieht, dann werden sich verdächtige Gestalten in der Ragnitz scharen.

Aber keine Angst, wir sind es nur. Ab 16 Uhr lesen wir im Rahmen des großen „Crime&Wine“ Nachmittags am Naturfreundeplatz in Hart/Graz (Haberwaldgasse 7) mehr oder weniger Alkohol getränkte kriminelle Texte. Dazwischen gibt es die Weine zu verkosten, für die unsere Texte Pate gestanden haben.   Und Vorsicht! Der, der sich auf diesem Foto versteckt hält, weiß genau, wo die toten Mädchen sind!

Eintritt gegen freiwillige Spende und so kommt ihr hin: Ragnitzstraße, Bus-Endhaltestelle 77 – rechts in den Mühlenweg (hier ist schon eine Tafel Naturfreundeplatz od.Rastplatz der Naturfreunde) – über die Brücke und links in die August Krispelgasse – dann rechts in die Haberwaldgasse und schon seht ihr die Fahne!

P.S.: Diese Lesung wird auch im Mittelpunkt unserer nächsten Radiosendung am 2.Mai (18.00) stehen.

Downtown!

… oder Grauko am Stadtlesen 2016:

Leicht ersatzgeschwächt hat unser Kollektiv auch heuer wieder am Grazer Stadtlesen im Herz unserer Heimatstadt teilgenommen, am Hauptplatz. Kurz vor Beginn der Lesung waren die gemütlichen Sitzsäcke vor der Bühne bestens belegt.

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Einer war gerade noch frei für unsere AutorInnen Veronika Unger, Kuno Kosmos und Peter Heissenberger, um sich auf den kommenden Auftritt vorzubereiten.

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Man kam überein, die längeren Texte der beiden anderen von Kuno kunstvoll umrahmen zu lassen. Und so ließ er das Publikum gleich wissen, dass bei aller Anstrengung, eine Lesung nie die Lösung sein kann. Veronika brachte passend zum Integrationslesetag einen Bericht über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Flüchtlingen in ihrer Gemeinde. Peter ließ für die Innenstadtbevölkerung kurz die Seeungeheuer-Leswanderung wieder aufleben

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ehe sich Kuno in unser aller Namen mit der Androhung verabschiedete, dass wir wieder kommen werden.

Und das werden wir auch! Nächstes Jahr beim Stadtlesen aber schon davor an allen möglichen Orten. Also, aufmerksam bleiben, liebe Fans!

Das war die Lesewanderung 2016!

Die heurige Lesewanderung führte Grauko und sein Publikum nach Thal bei Graz. Und nach erfolgter Zählung zu Beginn und Ende können wir alle beruhigen: Es wurde niemand von den allgegenwärtigen Seeungeheuern in die braunschlammigen Tiefen des Thalersees gezogen.

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Statt dessen konnten sich die Zuhörer von unseren, dem Anlass entsprechend ungeheuerlich geschminkten, AutorInnen beweisen lassen, dass Ungeheuer manchmal einfach nur zu gut aussehen, hinter der Friedhofsmauer auf einen warten, eigentlich ein Kosename sein können, sich manchmal auch den Kopf am Eis anschlagen, in einem selbst – oder auch in Andritz wohnen.

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Wie immer nützte das Publikum die Zeit zwischen den einzelnen Stationen zu angeregter Diskussion mit den AutorInnen. Und obwohl wir zugegebenermaßen schon längere Wegstrecken belesewandert haben, hatten sich nachher alle Anwesenden eine abschließende gemeinsame Stärkung redlich verdient.

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Die nächste Lesewanderung gibt es 2017, aber die nächste Gelegenheit, Grauko zu sehen (und hören) schon heute Abend beim Stadtlesen am Grazer Hauptplatz. 19 Uhr!

Grauko am Stadtlesen 2016!

Liebe Fans! Auch heuer gastiert das Stadtlesen wieder in Graz und natürlich ist auch Grauko erneut ein fixer Bestandteil dieser Lesebühne am Grazer Hauptplatz.

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Bitte nicht vom Foto aus dem vergangenen Jahr täuschen lassen. Die Lesung, die am Freitag den 9. September stattfindet beginnt erst um 19 Uhr! Wir freuen uns auf alle, die sich gerne etwas Literatur in den lauschigen Abendstunden gönnen wollen.

Seeungeheuer!

Liebe Freunde und solche, die es noch werden wollen: In einer Woche, genauer gesagt am Sonntag, dem 28. August startet Grauko wieder einmal zu alljährlichen Lesewanderung. Um 14.00 starten wir vom Parkplatz des Seerestaurants und umrunden den Thalersee (Thal bei Graz). Aus diesem Grund auch das Motto, um das sich die Texte drehen, die unsere heurige Wanderung umrahmen werden: Seeungeheuer!

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Keine Angst, fürchten müssen sich nicht einmal Nichtschwimmer, aber freuen dürfen sich alle, auf eine Lesewanderung die sicher ungeheuer unterhaltsam wird.

Schön war´s

Nach der verregneten Lesewanderung war GRAUKO froh, endlich wieder im Trockenen auftreten zu können. Am 28.10. trafen wir wieder mit den SchauspielerInnen des Theater Stockwerk zusammen. Vorab hatten sich vier Autorinnen und Autoren von GRAUKO von den Einsendungen zu unserem Fotowettbewerb inspirieren lassen.

Veronika Unger ließ sich von Ilona W.s Rose inspirieren. Auf der Bühne wurde daraus eine traurig-tragische Kriegsgeschichte, die eine Generation später doch ein Happy End fand, wenn die lang ersehnte Hochzeit letztendlich nicht aus romantischen Gründen geschah.

Originaltext von Veronika Unger

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Schon vorab inspirierte das Foto von Petra Schimbäck das Publikum zu schrägen Assoziationen. Aus der schwarzen Gestalt wurde das Schlossgespenst Lord Henry, das auf den Fotos der Touristen erschien und diese dazu verdammte, binnen 24 Stunden zu heiraten.

Das Foto entstammte jener Trilogie, die Kuno Kosmos aus den eingesandten Fotos von Petra Schimbäck gewählt hatte, um einen Krimi daraus zu basteln. Ein Schauspieler gab den Karl aus der Karlau,  der die Ermittlungen am Grund eines langweiligen Sees führte.

Originaltext von Kuno Kosmos

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Karl von der Karlau wurde schließlich in die Geschichte von Isolde Bermann herübergerettet, wo er sich auf die Suche nach jenem Mädchen machte, das von der Hängematte aus Angelika Andrea Weren-Neuhausers Foto verschwunden war. Seine Nachforschungen führten ihn in die Lebkuchenhütte einer Hexe, wo er neben der Gesuchten auch sein ganz persönliches Glück fand.

Originaltext von Isolde Bermann

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Zum Abschluss musste Peter Heissenberger dem Publikum leider mitteilen, dass er aufgrund des Fotos von Melanie Meinhart herausgefunden hat, dass skrupellose Musikgeschichtsfälscher damit begonnen haben, die berühmten August Becker Charts (ABC) zu fälschen.

Originaltext von Peter Heissenberger

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10 Tage später reiste GRAUKO auch schon wieder mit dem nächsten GRAUKAU weiter und gründete in der Bundeshauptstadt eine GRAUKOlonie mit Sitz im Café Anno.

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Improtheater-Lesung am 28. Oktober

Wie bereits im Bericht über die Gewinnerin unseres Fotowettbewerbs angekündigt, haben sich einige unserer AutorInnen von eingesandten Fotos zu Texten inspirieren lassen, die am kommenden Mittwoch, dem 28. 10. ab 20.00 in der „Brücke“, Grabenstr. 39 , präsentiert werden.

Die Stockwerker

Wer noch nicht mit unserem Konzept der Impro-Theater Lesungen, die wir seit einigen Jahren mit dem Theater im Stockwerk veranstalten, vertraut ist, darf sich folgendes erwarten: Die AutoInnen beginnen ihre Texte zu lesen, die den SchauspielerInnen nicht bekannt sind, bis diese spontan die Bühne erstürmen (s.o.) und die Geschichte nach ihren eigenen Vorstellungen zu Ende spielen. Da sich diese Kurzdramen meist stark von der literarischen „Vorlage“ unterscheiden, werden die Texte von Grauko am nächsten Tag zusammen mit den Fotos, die als Inspiration gedient haben, auf diesem Blog veröffentlicht.Wir wissen also genau so wenig wie unser Publikum, wo uns dieser Abend hinführen wird, können aber versprechen, dass der Weg dorthin ein unterhaltsamer sein wird.

Lesungsankündigung

Margarita Kinstner liest im Kunstgarten Graz aus ihrem neuen Roman

Wann? Do, 22.10.  Beginn: 19:00

Wo? Kunstgarten Graz, Payer Weyprecht Straße 27*

978-3-552-06294-8-Cover-Libreka-1400x2286Am 24. August erschien der 2. Roman unseres Mitglieds Margarita Kinstner.

Diesmal rauschen die handelnden Personen nicht in Wien aneinander vorbei, sondern begegnen sich in einem Familienroman. Wieso ist der Urgroßvater damals von Bosnien nach Österreich ausgewandert? Und weshalb sind drei seiner Kinder nach Kanada gegangen? Was wäre gewesen, wenn Großmutter einst den Mut gehabt hätte, ihrer großen Liebe in die Schweiz zu folgen? Und was bedeutet das, Heimat? – Diese Fragen stellt sich die schwangere Protagonistin Katja bevor sie zu ihrem Lebensgefährten nach Sarajevo zieht. Denn der bevorstehende Umzug erfüllt sie nicht nur mit Vorfreude sondern auch mit Angst. Hat Katja die richtige Entscheidung getroffen?

Der Standard schreibt am 28.9.: http://derstandard.at/2000021381724/Margarita-Kinstner-Heimsuchend-im-Niemandsland

Der Kunstgarten Graz ist im Sommer ein wunderschöner Garten für Kunst- und Kulturinteressierte. Pflanzen, Skulpuren, Laufenten, Bienen und ein spannendes Kunst- und Literaturprogramm locken zu den Horns. Im Herbst trifft man sich im gemütlichen Wohnzimmer – wo immer ein spannendes Literatur-, Musik- und Filmprogramm geboten wird. Zur Veranstaltungsreihe „Österreich liest“ lädt das Künstler-Ehepaar Horn österreichische AutorInnen ein.

* Wegbeschreibung: Klicken Sie auf die Karte um zu Google Maps zu gelangen!

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Lesewanderung wird Buschenschank-Literatur-Runde

Wir treffen uns trotz schlechten Wetters heute um 14:00 bei der Buschenschank Skoff in Weinleiten

Sollte der Regen nachlassen, gehen wir eine kurze Runde – sollte es so ungemütlich bleiben wie jetzt, setzen wir uns einfach gemütlich zusammen – essen Brettljause und trinken ein Gläschen Wein miteinander. Literatur wird auf jeden Fall mitgenommen. Wir lassen uns nicht so leicht entmutigen – und hoffen, dass ihr uns Gesellschaft leistet.

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Grauko Lesewanderung 2015

Wir laden Euch sehr herzlich zu unserer diesjährigen Lesewanderung am

Sonntag, den 11. Oktober 2015 um 14h00 ein!

Unser Treffpunkt ist der Buschenschank Skoff Weinleiten, Weinleitengasse 85, 8462 Gamlitz.

Nach unserer Wanderung lassen wir den Nachmittag bei einer feinen Jause im Buschenschank Skoff ausklingen.

(Bei Schlechtwetter treffen wir uns in der Buschenschank und verteilen Literatur)

Wir freuen uns auf Euch!

Hier noch einige Eindrücke unseres Wanderwegs im Sommer:

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Lesen in Graz

Vergangene Woche hat sich einiges getan in Graz – vom Grazer Stadtlesen bis zum Ö1 Kulturpicknick – insgesamt 3 Lesetage, an denen der Wettergott milde gestimmt war.

©StadtLesen
©StadtLesen

Am Donnerstag, 10.9. las Margarita Kinstner am Grazer Hauptplatz aus ihrem neuen Roman „Die Schmetterlingsfängerin“. Dass sie diesmal sogar als bibliophiles Highlight der Veranstaltung geladen war, freute Margarita natürlich besonders. Der Himmel öffnete seine Schleusen gnädigerweise nicht – kalt war es dennoch schon ziemlich gegen 19:00, als Margarita zu lesen begann. Nach der Hitzewelle ganz und gar keine gewohnte Temperatur, um in der Hängematte Platz zu nehmen. Gott sei Dank lagen Decken bereit, in die man sich kuscheln konnte.

Am Samstag las GRAUKO als Kollektiv – Um 16:00 schien die Sonne wieder warm auf die in den Sitzsäcken ruhenden Körper. Peter, Kuno und Margarita bestritten zu dritt das Programm, der Rest von GRAUKO urlaubte bzw kränkelte leider.

Am Sonntag fand schließlich das Ö1 Kulturpicknick im Schloss Eggenberg statt. Kuno und Peter pilgerten mit Picknickkorb zu Margaritas Lesung auf der Ö1-Literaturbühne, wo der Zsolnay/Deuticke-Verlag sein neues Programm vorstellte. Danach genoss man die schöne Kulisse, die Lesungen und Konzerte – bis uns der Hunger zum Ess-Platz trieb, gab es leider keine Würstchen mehr und auch keine warme Suppe  – alles weggeputzt vom scheinbar nicht nur kulturhungrigen Grazer Publikum.

Margarita Kinstner im Gespräch mit Herbert Ohrlinger
Margarita Kinstner im Gespräch mit Herbert Ohrlinger

Die nächste Lesung ist in weniger als einem Monat – GRAUKO führt sein Publikum in die Gamlitzer Landschaft – bei der LESEWANDERUNG am 11. Oktober, die um 14:00 bei der Buschenschank Skoff starten wird. Nähere Informationen folgen.

Auf der Suche nach einem Lese-Wanderweg (I)

Am Sonntag, 11. Oktober 2015 um 14:00 treffen wir uns wieder mit unserem Publikum zur jährlichen Lesewanderung. Auf der Suche nach einem geeigneten Weg haben wir in den letzten Wochen unsere Rucksäcke gepackt und sind so einige Strecken probe-gewandert. 

Eine Rückschau von Isolde Bermann (Teil 1)

Allen unseren diesjährigen Probewanderungen war eines gemeinsam: sie waren HEISS!!! Tage, an denen normal Sterbliche in gekühlten Büros sitzen, sich in irgendeinem Gewässer abkühlen oder sich weiter südlich in angenehmer Kühle dem Nichtstun hingeben, sind die drei Unermüdlichen (oder sollen wir besser sagen: die SECHS Unermüdlichen?) tapfer auf Schusters Rappen unterwegs gewesen, um leichte, nicht zu lange, mit ausreichender Kulinarik  bestückte Wanderwege für ihr geschätztes Publikum zu erkunden. Äh – war das jetzt EIN Satz? Es war. Aber er soll verdeutlichen, dass wir keine Mühe und keine … schon gut! Ich hör ja schon auf und berichte:

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Wanderung Nr. 1 führte uns ins oststeirische Kirchberg/Raab. Wer dieses Örtchen nicht kennt, versäumt einen adretten Hügel, auf dem sich eine stilgemixte Kirche, in deren Turm sich angeblich eine der ältesten Glocken der Steiermark (1457 in Judenburg gegossen) befindet, ein paar pastellfarbene Häuser, eine unerhebliche Anzahl von Gaststätten und ein Seerosenbad. Auf der Suche nach einem Lese-Wanderweg (I) weiterlesen