Niels mehr Naomi, Oda?

Es ist nicht wirklich ein Rainer Maria Zufall, dass plötzlich alles Andreas sein soll. Ich dachte zunächst, dass mein Bewusstsein mir einen Patrick spielte, und ich bin noch immer ganz geschüttelt von dem, was ich da heute Früh in der Zeitung lesen hab müssen. Nichts ist mir mehr Clara.

Ich verließ heute meine Bettina um halb Sixtus und traute meiner Iris nicht, als auf der Titusseite der „Neubert freien Presse“ stand: „Staat sagt: Niels mehr Naomi, Oda?“ Wir dürfen keine Naomis mehr verwenden – Niels? Das ist keine Kleinigkeit, das ist Rudimentär. Gut, unsere Giselschaft und Sprache ist in den letzten Jahren von Naomigebungen überflutet worden. Allerdings ist das ein ganz Normaner Trent, genauso, wie vor Jahrzehnten unsere Sprache von Angelas überschwemmt worden wurde, und davor von Franzis. Wir haben das alles ganz Gutbert überlebt. Aber plötzlich Austin mit all den schönen und unschönen Naomis? Plötzlich ein Bantus auf jegliche Verwendung von Naomis? Plötzlich Goldiestrafen, wenn man nur an Naomis denkt!? Absolute Kurtsichtige KontRoland? Das ist Hartmann!

Wie soll ich denn mein All-rund-herum plötzlich nennen, damit mich jeder versteht, wenn ich keine Naomis mehr verwenden darf? Vergessen sind ja die Olganale, vergessen, wie man alles früher nannte und schrieb. Sven der Saat unbedingt will, dass wir keine Naomis mehr verwenden dürfen, dann ohne Michi. Ich will meine Kebabette noch immer am Jimbiss essen, meinen Johnnie Walker an einer Barbara trinken, mir meinen SonnenBrandon noch immer im Sindbad holen, mein Glück in der LottokollektUrsula versuchen, mir Medizin von der ApotHeike holen und im SuperMark an der Kassandra mein tiefgefrohrenes Gordon-bleu zahlen. Und wie soll man das den Lenas in der SchUlrike beibringen, die da alles wieder umlernen und umlehren müssen? Da kann die SchUlrike gleich ihre Doris schließen! Und darf ich jetzt keinen Roman Oda Ramona mehr lesen?

Hias meine Botschaft!

Das ist der TodeszungenMarkus für eine moderne Sprachkultur und Giselschaft, die sich halt der Naomis angenommen hat. Mickrig und Minni kommt mir das Ganze vor. Man kann doch einfach nicht Pascalisch alle Naomis verbieten! Dann werden wir ja Robertisiert. Maximilian hätte ich mir vorstellen können, dass Manfred darüber debattiert. Aber alles so Ernst und Willibald und ohne jemanden zu fragen? Was kann Rainer sein, als die Gedanken und Freiheit so auszudrücken, wie es einem gefällt? Josomirgott!!!! Niels, Nina!!!!! Ich lasse mich nicht Benediktieren!!!!! Nein, Anke!!!

Megan die hohen Herren denken, was sie Mechthild, aber da müssen sie sich den Konrad von einem Gescheiteren holen. Horst du schon einmal gehört, dass man über das Volker einfach so bestimmen kann? Kent irgendwer eine Bundes-Regina in den Hauptstädten der Welt, die sich heute so was Traudel? Das war früher, das war einst. Da müssen sie schon Freda aufstehen. Wir wollen doch alle nur Fridolin und Gottfried; und dann das! Aber was soll man schon machen, als kleiner Burkhard? Nadja. Simon wir uns ehrlich, viel geht da nicht. Da steht man dann am Glenda vor dem Abgrund der Staatspflicht und muss sich entscheiden, spring ich, Oda Nick? Und springt man, dann kommt man hinter Brigitta. Magdalena denken was er/sie will, aber Karina schert sich um den kleine(n) Mann/Frau.

Margot! Was kann ich tun? Nidger mit dem Staat – schreit’s mir aus der Brust! Aber aus der Notker werden die besten Idas geboren. Aber ich bin Alaina zu schwach und zu Atlas. Ich möchte einfach nur Heidi und in Frieda gelassen werden. Würde mich aber im Kampf gegen diese Parteidiktatur jemand unterstützten – Tanja!!! Schluss mit Heidi und Frieda! Sofort wär ich dabei. Aber Alaina ist das alles ein Moritz. Und ich war mit Mut immer Percy. Ich glaube, ich kümmere mich um dieses Problem Petra. Nein, nicht Petra, dass wär zu Peter!

Aber ich Rene mir sicher nicht mehr Alaina die Füße Kunigund. Ich, Nick!!! Mir wird da der Sigismund verschlossen bleiben. Vielleicht braucht man da schon einen wackeren Silvester, um ein neues Zeitalter der Freiheit zu beginnen. Doch ich bin gerade mal der kleinste Tyler jedes Bruches mit Traditionen. Aber Tess kann doch nicht wahr sein!!! Mir scheint, ich bin der letzte Thilo, der für Freiheit kämpfen will.

Was Trent uns, junge, wilde Geneva-ration? Ich brauche gerade EUCH. Hört doch auf durch stupide Fernsehkanäle zu Seppen! Georg ein Risiko ein! Ich war auch ein-Marlene so jung wie ihr, lange Zeit Trevor. Es dreht sich alles nur um eine Frage, die geschlechts- und zeitlos ist: Toby or not Toby! Wie Veit wollen wir uns Norbert unterdrücken lassen? Wendy Stunde geschlagen hat, und Sven wir uns verbünden würden, dann schlagen wir zu! Ich brauche Mut, genauso Wido! Willie das, musst du das auch wollen! Sei ein Freund der Freiheit! Wir werden unseren Kampf nicht mit Darleen bezahlen, sondern mit Blut. Andy Tyrannei und Unterwerfung will und kann ich mich nicht erinnern! Brent der Hut, braucht man eben Blut und Mut! Da braucht man im Gemüt eine gewisse Constanze. Klingt das alles zu Dick und aufgeBlasius? Nadja. BeEugen wir die Fakten: Die meisten denken, alles ist Ewald und ein Anders sollte das machen. Jedem liegt die Initiative Fernando; und sie Hadrian, weil zu Paul. Ibrahim fühlen sie dieses Verlangen nach Freiheit – tun aber nichts. Igor – sie versagen und fühlen sich miserabel.

Aber wir, wir edlen Wilden – ihr könntet mit mir können – seid doch alle Edeltraut! Aber eigentlich ist mir Blut zu blöd und deshalb machen wir das ganz Gerlinde. Sonst sperren sie uns hinter Gitta. Herta und fester im Herzen zu werden ist klug. Das Herz darf nicht Jill-en. Gwen das Herz gewinnt, ist uns aller emotionaler Reichtum sicher. Sperren wir diese Bundes-Regina in Kate-n!!!! Kasimir kann mir sagen, dass das nicht funktioniert. Manuel zu reagieren und Blut zu vergießen, ist falsch, der Gedanke und das Gefühl zählen. Ja, es stimmt, wir brauchen schon ein Miriam, Eva-tuell Geld (aber wer ist schon Richard?), dass das gelingt, aber Melinda gesagt, du brauchst nur DICH, um alles zu schaffen. Sonst verläuft alles in Sandra.

Hoch heben wir unser mit Rainstem Wein gefüllte Tassilo und schwören uns Perpetua, dass Phil geschehen muss, damit wir unsere Ziele erreichen! Ich will Naomis!!!!! Das würde mich Felix machen. Das ist jetzt nicht der Placido und die Zeit, um Zweifel zu hegen. Ihr braucht Stefan-vermögen. Ich will kurz, Prikt und Prokop euer Einverständnis. Habakuk dich in den Spiegel! Sebald ihr euch entschieden habt, stürmen wir los im Naomi der Freiheit! Sam-a Revolution, Oda Nick? Jack it out!

Sicher schaffen wir das – Nona, Nora, net!

Ich würde 100 Liter FreiPia zur Verfügung stellen, wenn wir eine Damianstration Balduin organisieren könnten.

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3 Gedanken zu „Niels mehr Naomi, Oda?“

  1. Anke Isolde,
    Solche Kunigund tut gut!
    Wann Wetzeln wir die Waffen?
    Ich hoff, ich seh dich Willibald
    Michael

  2. Saimir willi-kommen, edler Wilder!

    Was für ein Pamfred! Da kann ich nicht andreas, als dir volker-kommen beizupflichten!
    Du bist ja soo hel-mutig!
    Ich zita mit dir in dem Kampf!!
    Denis wär nur h-albert ohne meinen Tristan!!
    Und anna muß jamal anfangen, gelli?
    Was kriegert ich denn für eine Belona?
    Rosa Orden? Und is dann auch A-man-da?
    Weisst was? Fidelma einfach drauflos.
    Vielleicht könnt danniela wer Hamonika spielen? Tadja gern, kanni aber net.
    Timobilisieren wir uns!!!
    Ohne Naomis sind wir ja echt lydialich! Da brauchen manche Astrid in den Hintern.
    Herzlinde Grüsse!!!

  3. Irgenwie hab ich mit diesem Test was falsch gemacht, in die richige Kategorie zu postenl.
    liebste Grüße and euch alle

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