Der Heimkehrer

Der Heimkehrer

Dass das nicht möglich sei, dass er doch nicht einfach so zurückkommen könne, so mir nichts, dir nichts, nach so vielen Jahren, wie ein von der Gefangenschaft Heimgekehrter. Und überhaupt, jetzt, wo sie doch gerade alles verkauft habe, das Haus und die Felder.
Die Großmutter schüttelte den Kopf, immer wieder, nein-nein-nein, von links nach rechts und wieder zurück, nein-nein-nein, biss mit dem Unterkiefer fest auf den Oberkiefer, nein-nein-nein und nochmals nein, er solle wieder dorthin zurück, wo er hergekommen sei, sie könne ihn hier nicht mehr brauchen. Und außerdem ziehe sie bald nach Graz, das Haus sei bereits verkauft, alle Papiere unterschrieben, der Kaufvertrag und auch der Auftrag für die Umzugsfirma, morgen käme man die Kartons abholen, viel seien es ohnehin nicht. „Wozu das alte Klumpert mitnehmen?“
Da habe der Großvater mit der Faust auf den Tisch geschlagen.

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