äußere Ereignisse

Überarbeitet nach Kunos Vorschlag –  3.Version

(veröffentlicht im Schreibraum am 22.2.2012 zur Information aller AutorInnen von Peter)

Fange jetzt einfach einmal die Liste mit möglichen Ereignissen an: Weiß nicht, ob ihr das alle überarbeiten könnt. Sonst einfach Vorschläge per Kommentar. Viel ist mir eh noch nicht eingefallen: Freu mich auf eure Ideen. Lieber zu viel als zu wenig. Können wir dann eben die besten aussuchen.

1. Tag:
Erneute Proteste von Innenstadtanwohnern, die über übertreibenen Verkehr von schweren LKWs vor allem in den Nachtstunden berichten. Von offizieller Seite wird entgegnet, dass aktuelle Verkersstatistiken kein erhöhtes Aufkommen ausweisen.

2. Tag:
Der erste Schnee des Jahres sorgt für Behinderungen im Straßenverkehr. Vorbote des Russlandtiefs.

3. Tag:
Das Tief schlägt voll durch. Wasserrohre bersten.

4. Tag:
Obdachlose entdecken die Baustelle des fast fertigen Subterranensuperzenters.
Weitere Idee:
Natürlich bietet die unterirdische Entdeckung in den nächsten Tag Anlass für wildeste Spekulationen:
Bricht hier das Raumschiff aus der Erde, das am 21. aufsteigen und die Welt zerstören wird? Oder haben es ein paar Superreiche bauen lassen, um die Erde kurz vor ihrem Untergang verlassen zu können?
Auf jeden Fall wird Graz binnen kurzem ein Mekka für Verschwörungstheoretiker und Gurus aus aller Herren Länder.

5. Tag:
Die Marketing-Abteilung des STSZ ändert rasch ihre Stragegie. Statt einer überraschenden “Hurra, wir leben noch” Eröffnung am 22. gibt es schon einen Tag davor (unser 7.Tag) die Gelegenheit zum “Einkauf der letzten Möglichkeiten.”

6. Tag:
Die Öffentlichkeit erfährt offiziell vom bevorstehenden Event.

7. Tag:

Wir werden uns um das Stipendium bewerben

(veröffentlicht im Schreibraum von Peter am 18.2. 2012)

Auf Anregung von Alex habe ich bei der Stadt nachgefragt und erfahren, dass auch wir uns als Gruppe mit unserem gemeinsamen Projekt für das Literaturstipendium der Stadt Graz bewerben können. Zudem hieß es: „das wäre mal was Neues.“
Das heißt, wir brauchen bis spätestens 31. März ein einreichungswürdiges Konzept und 5-10 Seiten Textproben des in Arbeit befindlichen Projektes. Sollte zu schaffen sein, wenn im Gegenzug 10.000 Euronen winken.

Werde ehebaldigst an dieser Stelle einen ersten Entwurf der Projektbeschreibung posten und dann schauen wir, dass wir bis zum Treffen am 10.3. schon etwas vorzuweisen haben. Wir bräuchten nach Adam Riese ca. 5 mal 1-2 S

Eine Idee wird geboren …

…  beim GRAUKO – Treffen am 15. 2. 2012

Grauko fährt wieder ins Schreibdomizil auf Murter. Sollen wir wieder ein gemeinsames Projekt anstreben? Wollen wir das? Wer hat Interesse?

Im Vorjahr wurde an einem Theaterstück für das Improtheater im Stockwerk geschrieben. Was streben wir dieses Jahr an?

Idee: ein Roman. 7 Protagonisten, die sich vorher nicht kennen, reisen nach Murter und treffen im Zug aufeinander. Davor erleben sie eine Woche (die AutorInnen wissen nichts von den anderen Protagonisten). Die ersten 6 Tage werden noch vor der Reise nach Murter geschrieben. Tag 7 soll dann in gemeinschaftlicher Arbeit auf der Insel entstehen

Und auch einen Murter Song gibt es schon:
„Es foart koa Zug nach Murter
koa schlechta und koa gurter.
Foart nua a olte Zahnradbahn
Und die kommt niemals an.“